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05. 2004, 4
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1997, home - (keys: media, theory, television, zapping, remote
control, audience)
Hartmut Winkler
Switching - Zapping
Ein Text zum Thema und ein parallellaufendes Unterhaltungsprogramm
(erschienen 1991 beim Verlag Jürgen Haeusser in Darmstadt; lieferbar: 42,- DM)
"Man wird das Fernsehzeitalter zukünftig in zwei Epochen einteilen müssen: In
die vor der Fernbedienung und in die danach." (Ulrich Greiner)
Inhalt
- Einleitung / Phänomenebene
- Was ist Switching? 9
- Ziel meiner Überlegungen 10
- Materialsituation 12
- Die Presse 14
- Die Daten 16
- Die Interviews 21
- Parallelphänomene 30
- Zerstreuung
- Eine Merkwürdigkeit 33
- Switching, eine 'Unsitte' 34
- Zerstreuung: Fernsehen 36
- Die Debatte um die Zerstreuung 41
- Zerstreuung als Begriff der Kunst- und Kulturtheorie 45
- Switching und Zerstreuung 51
- Die Zumutung des Mediums
- Fragestellung 54
- Aktivität / Passivität 56
- Die 'Uhr' des Films 59
- Der 'allgemeine' Charakter der Medienangebote 61
- Switching 63
- Eine andere Art von Erlebnis
- Der ursprüngliche Sinnzusammenhang 65
- Sinnebenen des Films 65
- Film verstehen 67
- Das andere Erlebnis 69
- Bilder 73
- 'Leere' Bilder 78
- Switching 83
- Der Augenblick des Wechsels
- Zur Problemstellung 87
- Struktur am Punkt des Switchens 88
- Überraschung 90
- Schock im Film 91
- Schocktheorie 96
- Schock im Film II 102
- Switching 104
- Anmerkung zur Methode 107
- Der neue Zusammenhang
- Dichte 110
- Erzähltechnik 112
- Montage 113
- Switching und Montage 121
- Nachbearbeitung 122
- Werk und Autor 124
- Zufall 126
- Totalität 128
- Traum
- Träumerische Rezeption 131
- Film und Traum 132
- Film und Traum (Theorie) 138
- Switching 147
- Schluß 152
- Literatur 157