(Vortrag auf dem Symposion für 'Schwerdatenforschung', Institut für Neue Medien, Frankfurt, Nov. 1998; print: In: Gramelsberger, Gabriele; Klein, Michael (Hg.): Virtual Space Explorers - Experimente im Datenraum. Frankfurt 1999, S. 58-63.der Text ist eine Art fast-forward-Fassung des Textes 'Über Rekursion.' - website creation date 29. 01. 98, update: 26. 02. 01, expiration date 26. 02. 2004 , 18 KB, url: www.uni-paderborn.de /~winkler/fusion.html, language: German, © H. Winkler 1998, home ( keys: media, theory, data quantities, proliferation, condensation, schemes, stereotypes)

Hartmut Winkler

Kalte Datenfusion.

Theoretische Konzepte und 
Erfahrungen im experimentellen Reaktorbetrieb.

Daten vermehren sich bekanntlich weitgehend autonom, unkontrollierbar und in exponentiellem Maßstab; und bislang versuchen wir hektisch, Speicher und Prozessorleistungen nachzurüsten. Eigentlich aber haben wir schon verloren. Die Miniaturisierung wird auf dem atomaren Level zum Stillstand kommen, spätestens dann wird das Wachstum wieder physisch voranschreiten. Zunächst werden alle Oberflaechen in Anspruch genommen werden, ich denke an Brückengeländer mit einer hauchdünnen Schicht Silizium, dann wird die Information in die tiefe Substanz des Gegenständlichen eindringen. Und dann...

Es sei denn - es sei denn, es gelingt die Fusion. Die additive Wachstumslogik der Daten scheint mir nur dann zu stoppen, wenn Reaktoren entwickelt werden, die Daten verschmelzen. Stichwort dieser Forschungsrichtung ist die 'Qualitative Informationssynthese', ein relativ junges Fach, das dennoch bereits erste Ergebnisse vorzuweisen hat. Hauptproblem sind gegenwärtig die enormen Energiemengen, die bei der Synthese freigesetzt werden.

Soweit mein Exposé zu der heutigen Veranstaltung. Lassen Sie sich durch den milden Zynismus nicht täuschen: mit dem Problem selbst ist es mir bitter ernst. Ich denke, daß es einen eklatanten Widerspruch gibt im Reich der Computer und der Daten; (und trösten wir uns nicht mit der Tatsache, daß dies sicher nicht der einzige Widerspruch ist); ich meine den Widerspruch zwischen dem Versprechen der Knappheit, der Transparenz, ja Luzidität der aufgebauten Strukturen - ein Versprechen, das jeder kennt, der je programmiert hat, und das einige klügere Köpfe in die Sphäre der Rechner vielleicht überhaupt nur hineingelockt hat -, und einer realen Entwicklung, die Daten auf Daten häuft, Inkompatibilitäten und rapide Generationenwechsel produziert, rivalisierende 'Standards' und Sprachen, und schließlich jenes unübersehbare Universum überwiegend natürlichsprachlicher Texte, das wir im Datennetz gegenwärtig vorfinden.
Die Klagen über Unübersichtlichkeit, Wuchern der Datenbestände, Softwarekrise und Daten-'Flut' sind inzwischen Gemeinplatz; und fast begrüßen wir die Monopolisierung auf wenige große 'Player', die in der Flut - mit den mehr oder minder gewaltförmigen Mitteln der Ökonomie - zumindest stabile Inseln errichten.
Das Versprechen der Knappheit, der Transparenz und der Luzidität, eine der Basisutopien der Rechner, wie gesagt, steht dem entgegen. Aus einer medientheoretischen Perspektive, wie ich Sie Ihnen im folgenden vorschlagen will, wäre nach dem Verhältnis beider zu fragen. Einmal medienhistorisch: wie es zu dem Clash so widersprüchlicher Eigenheiten überhaupt kommen kann, und warum die Realerfahrung der Proliferation die Attraktivität der Rechner offensichtlich wenig beschädigt; zum zweiten diskurs-ökonomisch, was Maß und Übermaß, Knappheit und Wuchern auf dem Feld von Diskursen und für ihr Funktionieren bedeuten; zum dritten im Medienvergleich mit der Frage, ob und wie dasselbe Problem im Feld anderer Medien schon einmal aufgetaucht und möglicherweise gelöst worden ist. Vor allem diese letzte Spur möchte ich hier verfolgen.
Das Stichwort der 'Schwerdatenforschung', dem ich seine subtile Ironie zugute halte - sind doch Ironie und uneigentliches Sprechen eine relative Innovation in der Debatte um die Computer - greife ich auf, wo es Materieteilchen und Daten, die Atome der physikalischen Welt und die Atome der Information, und folglich die Abgründe der subatomaren Physik und diejenigen der automatisierten Datenverarbeitung aufeinander bezieht. In beiden Sphären wurde die Vorstellung eines Baukastens beschreibbarer, kleinster Elemente grausam enttäuscht. In der Sphäre der Physik, sofern man den populären Darstellungen trauen kann, in dem die Atome sich in immer kleinere, immer weniger beobachtbare, von der Beobachtung zunehmend abhängige, immer weniger objektive Entitäten auflösen, bis die Fachleute beginnen von 'virtuellen' Teilchen zu sprechen, und also die Virtualität die Sphäre des Tatsächlichen unterminiert. In der Sphäre der 'Daten', indem uns die Ahnung anfällt, daß zwar die Bits gewiß sein mögen, und damit jenes Basis-Raster, an dem jede Analyse endet, und das die Computer wie ein Netz vor dem Absturz in die Abgründe der Teilchenphysik bewahrt, daß die abgewiesene Komplexität aber wiederkehrt in der Explosion der Mega-, Giga- und Terabytes, und allgemein in der additiven Grundlogik des Digitalen, die sich schnell als naiv und als von der Anlage her unterkomplex erweisen könnte. (Wenn Martin Warnke also sagt: "size does matter", so kann ich dem nur vollinhaltlich zustimmen).
Die Frage also gilt - ganz unironisch-tatsächlich - den Mechanismen der Datenfusion. Prozessen, die die quantitative Explosion auf dem Terrain anderer Medien begrenzen, Prozessen der Informations-Synthese und der Verdichtung, Prozessen also, die die additive Grundlogik des Digitalen verlassen und in der Folge, dies ist mein Eindruck, den scheinbar gewissen Begriff der 'Daten' in seiner Substanz antasten. Aber warten wir ab.
 

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Ich möchte Ihnen mein Thema relativ knapp, verdichtet (?) und skizzenhaft in drei Stufen entfalten. Gestoßen bin ich auf das Problem, als ich versucht habe, der ehrwürdigen Gedächtnis- und Gehirnmetapher nachzugehen, die die Debatte um die Rechner lange bestimmt hat. Obwohl inzwischen weitgehend outdated, kehrt sie wieder in der Kognitionstheorie, in Teilen der KI-Forschung, und übrigens auch der Gedächtnistheorie selbst, und allgemein immer dann, wenn Speichern und Erinnern, oder Speicher und Gedächtnis in eins gesetzt werden; in meinem Buch 'Docuverse' habe ich zu zeigen versucht, daß dieser Vergleich nicht nur ein naiver Anthropomorphismus ist, der gerade die aficionados der neuen Technologien aufs Tiefste alarmieren müßte, sondern falsch vor allem nach der anderen Seite, insofern das menschliche Gedächtnis gerade nicht als ein mechanischer Speicher beschrieben werden kann.
Blicken wir also zunächst nicht auf die Speichermedien sondern auf das menschliche Gedächtnis. Mit sehr unterschiedlichen Autoren der Gedächtnistheorie habe ich argumentiert, daß die Stärke des menschlichen Gedächtnisses gerade nicht das unverändert-treuliche Bewahren ist, sondern - paradox - das Vergessen. Ein Vergessen allerdings, das nicht ein Verlieren bedeutet; zweifellos fällt das meiste, was wir wahrnehmen, dem Vergessen anheim. Dies aber bedeutet keineswegs, daß all diese Wahrnehmungen spurlos verschwinden. Vergessen vielmehr muß als ein dialektischer Prozeß beschrieben werden, der die jeweils konkrete Wahrnehmung verabschiedet, ein allgemeineres, strukturelles Moment aber bewahrt.
Insofern also handelt es sich bei unserem Vergessen, und dies ist die Formel, die ich vorgeschlagen habe, um ein 'Vergessen hinein in die Struktur'. Die meisten unserer Wahrnehmungen gehen im Vergessen unter. Jede konkrete Wahrnehmung aber verändert, wie geringfügig auch immer, die Struktur unserer Vorannahmen, unseres Weltbildes, und des Rasters, mit dem wir der Welt begegnen; Wahrnehmung und diskursive Ereignisse verschwinden zwar, aber sie verschwinden nicht völlig, sondern bleiben in gewisser Weise - abstrahiert, kondensiert, in ihrem strukturellen Moment eben - erhalten.
Von dieser Vorstellung aus ergeben sich Anknüpfungspunkte zum Begriff der Verdichtung in der Psychoanalyse, zu Freuds 'Wunderblock', zur Theorie der Signifikatbildung in der Sprachwissenschaft, zur Schematheorie der Psychologen und zur Stereotypentheorie innerhalb der Medienwissenschaften. Allen diesen Ansätzen ist gemeinsam, daß sie die Herausbildung von Mustern beschreiben.

Diskursökonomisch-quantitativ bedeutet dies, und nur deshalb referiere ich Ihnen mein Modell, den Vorgang einer dramatischen Verdichtung. Mit Hilfe unseres Gedächtnisses, oder eben Vergessens, arbeiten wir die überwältigende Vielfalt von außen kommender Reize in eine kompakte, knappe und ökonomische Repräsentationsform um. Wo Wahrnehmung und Diskurs unendlich - additiv - Vielfalt liefern, reagiert unser Gedächtnis/Vergessen eben mit Kondensation.
Und war nicht dies die Ausgangsfrage? Leistet nicht unser menschliches Gedächtnis - begrenzt, hinfällig, unzuverlässig und durch die mechanischen Speicher quantitativ überboten - exakt jene 'Datenfusion', der die Frage galt?

Die etwas höhnische Folgerung in 'Docuverse' war, daß die Rechner vielleicht die unendliche Speicherung, wohl kaum aber das verdichtend-produktive-strukturbildende Vergessen werden erreichen und überbieten können.
 

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Inzwischen habe ich an dieser Conclusio einige Zweifel bekommen. Und zwar von zwei Seiten. Zum einen habe ich bereits im Buch selbst gefragt, ob es Mechanismen gibt, die auf der Ebene der Diskurse, auf intersubjektiv/langfristigerer Ebene also, dem individuellen Vergessen entsprechen. Geht man vom individuellen zum kollektiven Gedächtnis über, ist die Klarheit der Trennung Speichern versus Erinnern/Vergessen wieder gefährdet. Auf einer historischen Makroebene wälzt der Diskurs sich fort und arbeitet die kollektiven Wissensbestände und Weltbilder um; die einzelnen diskursiven Ereignisse gehen unter wie die beteiligten Individuen; zu jedem Zeitpunkt aber präsentiert sich das Verfügbare als erneuerte Totalität, als System kollektiver Schemata und Vorannahmen, das seine Funktionalität und seinen Zusammenhalt sichert.
Der Bilderdiskurs beispielsweise kennt eben nicht nur diskursive Einzelereignisse, sondern produziert Muster, Stereotypen und Schemata, ein Produkt der Verdichtung und der verdichtenden Wiederholung, die konkrete Ereignisse auf intersubjektiver Ebene in Strukturen umarbeitet. In ähnlicher Weise müssen die konventionalisierten Zeichen der Sprache als Resultat von Wiederholungs-, Konventionalisierungs- und Verdichtungsprozessen verstanden werden.

Ich habe hierzu kein kohärentes Modell, sehr wohl aber die Intuition, daß sich auf diese Weise, wie Heyl bereits geschrieben hat,(1) kollektive und individuelle Prozesse berühren, in einer Weise, die, obwohl im intersubjektiven Raum, eher dem Muster des individuellen Gedächtnisses als der naiven Polarität von Speichern und Löschen folgt.
Was dies für eine Theorie der Speichermedien und insbesondere der Computer bedeutet, wie gesagt, ist weitgehend ungedacht; (und mein Vorschlag wäre, hier konkrete diskursökonomische Mechanismen wie Zitationsverhältnisse, Intertextualität, das Umschreiben alter Bücher in neue Bücher, Wechsel von Software-Standards und dergl. quantitativ-objektive Mechanismen zu untersuchen). Klar aber ist, daß vielleicht nicht die einzelnen Speichermedien, sehr wohl aber die Diskurse als ganze über Mechanismen analog zu Vergessen und Verdichtung verfügen.
 

3

Einigermaßen vollständig wird die Irritation, und dies ist mein dritter Punkt, sobald man das wohl spezifischste Spezifikum der Computer - ihre Bindung an Formalsprachen und Formalisierung - einbezieht. Nun nämlich schlägt der Zweifel auf mein Bild der Computer selbst zurück.
Ich habe an anderer Stelle vorgeschlagen, den formalen Charakter von Formalsprachen nicht einfach hinzunehmen, sondern die Modelle auf ihr Verhältnis zur Sphäre des Modellierten zu befragen.j(2) Im Mittelpunkt meiner Recherche stand der Begriff der Rekursion: Wenn Programmierbarkeit bedeutet, potentiell unendlich komplexe Vorgänge auf wiederholbare Einzelschritte zu reduzieren, so hat dies zwei Dimensionen:
In der Arbeit des Systemanalytikers, also auf der Schnittstelle zwischen dem Problem - Teil der tatsächlichen Welt, die modelliert werden soll - und zweitens dem Modell im Rechner, das solche Erdenschwere hinter sich gelassen hat, entscheidet über die 'Programmierbarkeit' ein konkreter Prozeß der Abstraktion; während die Theorie uns überzeugen will, daß es sich bei den Rechnermodellen um wert- und referenzfreie Spiele handelt, läuft tatsächlich ein sehr handfester 'Verifizierungsprozeß', der die Modelle an der Welt mißt, die Wetterprognose am tatsächlich eingetretenen Wetter, die Steuerung des 'intelligent missile' am Erreichen des Ziels.
Mein Vorschlag auf dieser Ebene ist, nicht die Existenz von Formalsprachen in den Mittelpunkt der Überlegung zu stellen, sondern die konkreten Mechanismen der Abstraktion und der Formalisierung, die sich in der Arbeit des Systemanalytikers, auf dem Weg vom Problem zum Modell ereignen.

Die zweite Ebene ist diejenige innerhalb der Programme selbst. Wenn ich gesagt habe, daß die Isolation wiederholbarer Schritte der Kern von Programmierbarkeit ist - ohne Wiederholbarkeit kein Programm -, so rücken Rekursion und ihre trivialere Schwester, die Schleife, in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Und nun tritt ein verblüffend-quantitativer Zug hervor: auf dem Hintergrund der Verdichtungs-Problematik nämlich wird deutlich, daß in Programm, Wiederholung und Schleife zwei Modi der Artikulation sich verschränken: Während in der Ausführung des Programms die Schleife immer wieder tatsächlich durchlaufen werden muß, bis die Schlußbedingung erfüllt ist - eine quälende Wiederholung, erträglich vielleicht nur, weil sie einer Maschine überantwortet ist - hat das Programm selbst mit seinem 'do while' eine sehr knappe Formulierung für diese Wiederholung gefunden.
Das Schreiben von Programmen und die Konstruktion von Formalsprachen also erlauben, ja mehr noch: sie bestehen in einer drastischen Datenreduktion: die tatsächliche, quälende Wiederholung wird der Maschine übergeben, das Programm selbst enthält nur die Anweisung; seine Schlankheit und Knappheit, seine Transparenz und Eleganz, sein Skelettcharakter verdankt sich dieser Tatsache; und 'formal' ist das Programm nicht, weil es sich einer präexistenten Formalsprache bedient, sondern weil es eine Formulierung für Wiederholung findet, die die Wiederholung selbst nicht enthält. Formalisierung und Formalisierbarkeit bedeuten insofern beides: die Unterstellung von Wiederholbarkeit und den Affekt gegen die faktische Wiederholung; Programme verabschieden das 'Fleisch' der modellierten Probleme, um nur das Skelett, ihre innere Struktur nachzuzeichnen.
 

4

Zur Erinnerung: Wir waren ausgegangen vom Problem einer quantitativen Explosion der vorfindlichen Daten und von der Utopie ihrer 'Fusion' oder Verdichtung; und ich hatte zu zeigen versucht, daß das menschliche Gedächtnis bzw. Vergessen ein Reaktor zur Datenfusion und zur 'qualitativen Informationssynthese' ist. Der zweite Schritt war, den selben Mechanismus auf der Stufe der Diskurse in Arbeit zu zeigen: in der Generierung und Durchsetzung von Mustern, von Stereotypen, von Konventionen und schließlich von Zeichen, die ebenfalls große Quantitäten diskursiver Ereignisse in knappster Form einkapseln, und dem weiteren Gebrauch verdichtet zur Verfügung stellen.
An diese Linie wären 'Formalsprachen' und 'Formalisierung' nun anzuschließen. In meinen Augen handelt es sich ebenfalls um einen Typus von Schemabildung, der folglich mit anderen Typen der Schemabildung konkurriert. Die Stereotypen des Bilderdiskurses, die konventionalisierten Zeichen der Sprache und eben die Algorithmen haben gemeinsam, daß sie in knappster Form für ein unendlich Ausgedehntes stehen; ihr Geltungsanspruch und ihr Verhältnis zum Referenten mag differieren, gemeinsam aber ist der Mechanismus und der Anspruch der Kondensation.

Was aber bedeutet es dann, daß diese Kondensation offensichtlich mißlingt? Daß im Datenuniversum nicht die Knappheit der Algorithmen sich durchsetzt, sondern der Quellcode, wie Kittler sagt, buchstäblich quillt? Was es bedeutet, denke ich, wissen wir nicht. Wir wissen, daß die anderen Zeichensysteme unter der gleichen Krankheit einer quantitativen Wucherung leiden: daß der Bilderdiskurs übergegangen ist in die Proliferation der projektiert 500 TV-Kanäle, und das Bücheruniversum inzwischen alle Bibliotheken mühelos sprengt. Die Knappheit der Algorithmen hatte in Anlehnung an die Knappheit der Mathematik eine Lösung versprochen. Einlösen, denke ich, kann sie ihr Versprechen nicht.
 
 



 

Anmerkungen:

(1) Hejl, Peter M.: Wie Gesellschaften Erfahrungen machen oder was Gesellschaftstheorie zum Verständnis des Gedächtnisproblems beitragen kann. In: Schmidt, Siegfried J. (Hg.): Gedächtnis. Frankfurt/M. 1991, S. 293-336.
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(2) Winkler, Hartmut: Über Rekursion. Eine Überlegung zu Programmierbarkeit, Wiederholung, Verdichtung und Schema. (print in c't, Nr. 9'99, S. 234-240, preprint: http://www.uni-paderborn.de/~winkler/rekursio.html). zurück